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Frieden
Der Arbeitsbereich versteht Frieden in Anlehnung an Ernst-Otto Czempiel als einen dynamischen Prozess abnehmender Gewalt und zunehmender Gerechtigkeit. In inhaltlicher Profilierung und als Alleinstellungsmerkmal verhandelt er vorrangig friedensethische Themen. Dabei fragt Friedensethik nach dem rechten Handeln und Verhalten des Menschen angesichts der Herausforderungen von Kriegen und bewaffneten Konflikten. Ziel ist es, durch eine Reflexion über Ziele und Mittel friedensfördernden Handelns ein kritisch-normatives Orientierungswissen anzubieten.
Der Arbeitsbereich zeichnet sich durch drei zentrale Charakteristika aus: (1) durch Interdisziplinarität, (2) durch eine normative Orientierung, die der Friedensethik eingeschrieben ist, sowie (3) durch einen Praxisbezug mit entsprechenden Transferleistungen in Politik und Kirche.
Die Arbeiten der nächsten Jahre richten sich insbesondere auf drei Forschungsfelder: gerechter Frieden, Militär und Frieden sowie Religion und Frieden. Der aktuelle Fokus des Arbeitsbereiches liegt dabei auf dem Krieg in der Ukraine.
