Theologie in der Klimakrise

 
Spätestens seit der Flut im Ahrtal und den Dürresommern wird der Streit um die Deutung und Reaktion auf die Klimakrise öffentlich geführt. Auch in Theologie und Kirche sind Nachhaltigkeit und Klimaschutz zunehmend handlungsleitend – und dabei in ihrer theologischen Einordnung und Deutung umso umstrittener je konkreter sie werden.
 
Vor diesem Hintergrund wurde im Arbeitsbereich „Religion, Recht und Kultur“ eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die die theologischen Horizonte und dogmatischen und ethischen Implikationen einer Theologie unter dem Vorzeichen der und in der Klimakrise ausleuchtet. 

Zur Vernetzung von wissenschaftlichen und kirchlichen Akteur*innen wird seit 2022 jährlich ein digitaler Runder Tisch durchgeführt. Bei Interesse melden Sie sich gern bei PD. Dr. Frederike van Oorschot (frederike.van.oorschot@fest-heidelberg.de)

Zusätzlich treffen sich Mitglieder der AG monatlich zu einem Lesekreis, in dem Texte aus dem Bereich Schöpfungstheologie und Umweltethik diskutiert werden, und gibt es eine Untergruppe, die sich mit der Vermittlung schöpfungstheologischer und umweltethischer Themen in der universitären Lehre sowie im Bereich der Erwachsenenbildung befasst. Interessierte können sich gerne bei Prof. Kinga Zeller, PhD, PThU Amsterdam (kzeller@pthu.nl) melden
  
Projekte im Forschungsfeld