Stattgefundene Veranstaltungen


Leipziger Buchmesse "Naturzerstörung und Sehnsucht nach Natur: ein philosophischer Blick auf unser Verhältnis zur Natur". Die Neuerscheinung "Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch" im Gespräch, 24. März 2017, Leipzig

Diskurse über Natur gehören zu den herausragenden und drängenden Themen unserer Zeit und mehr noch der Zukunft. Schlagworte wie Klimawandel und Gentechnik, Bienensterben und ökologische Nachhaltigkeit, Tierschutz und Natur in der Erziehung, Faszination für oder aber Ablehnung von Wildnis benennen einige dieser Diskurse. In ihnen prallen – was zumeist unthematisiert bleibt – konkurrierende Vorannahmen darüber aufeinander, was Natur ist, welche Natur wir brauchen und welche Natur wir wollen.
PD Dr. Thomas Kirchhoff, PD Dr. Magnus Schlette und Prof. Dr. Reinhard Schulz widmen sich im Gespräch einer – angesichts dieser Diskurse dringend notwendigen – neuartigen Naturphilosophie jenseits von naturwissenschaftlicher Reduktion und metaphysischer Spekulation. Sie sind Autoren des neuen und bisher einzigen, umfassenden Lehr- und Studienbuchs zum Thema, das sich an Studierende und Lehrende nicht nur philosophischer Disziplinen, an Lehrer und Schüler der Oberstufe, aber auch an alle Interessierte wendet. Die Autoren sprechen nicht nur über Naturphilosophie in der Praxis, sondern auch über die historische Dimension, den pluralen Charakter und den normativen Gehalt unserer Naturauffassungen, die unser Naturhandeln leiten.

Termin: 24. März 2017, 15:30-16:00 Uhr
Ort: Leipziger Buchmesse, Stand des Verlags UTB, Halle 3, Stand G100, Messe-Allee 1, 04007 Leipzig

Moderation des Gesprächs:
Dr. Matthias Herrgen (Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Philosophisches Seminar)

Informationen zur Präsentation im Veranstaltungskalender "Leipzig liest"

Flyer UTB zur Veranstaltung

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Thomas Kirchhoff, 06221. 912242, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Konrad Ott: "Der Migrationsdiskurs zwischen Kosmopolitismus und Republikanismus", 22. Februar 2017, 18:00 Uhr c.t., öffentlicher Vortrag, FEST, Heidelberg

In der gegenwärtigen politischen Debatte um Flucht und Migration prallen zwei unterschiedliche Denkschulen der politischen Philosophie aufeinander. Die Denkschule des (moralischen und/oder politischen) Kosmopolitismus wird maßgeblich von J. Carens vertreten und neigt der Forderung bzw. dem Ideal der offenen Grenzen zu ("case for open borders"). Die Denkschule des Republikanismus (auch: "Kommunitarismus") wird maßgeblich von M. Walzer vertreten und plädiert für ein Recht partikularer politischer Gemeinwesen, über Inklusion und Exklusion von Nicht-Mitgliedern entscheiden zu dürfen. Der Vortrag möchte auf die Voraussetzungen beider Denkschulen reflektieren, um ein diskursrationales Urteil zu ermöglichen. Die Unterschiede beider Denkschulen werden auf die Problematik sog. "Klimaflüchtlinge" bezogen.
Flyer zur Veranstaltung
Plakat zur Veranstaltung

Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen des Jour Fixe der FEST.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Anmeldung erbeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Natur als Schöpfung. Über Möglichkeiten und Grenzen religiösen Orientierungswissens in modernen Gesellschaften", 02. Februar 2017, 19:00-21:00 Uhr, öffentlicher Vortrag, Evangelische Akademie Abt Jerusalem, Braunschweig

THEMENREIHE: NATURPHILOSOPHIE IN DER PRAXIS (6)
Über Jahrhunderte ist Natur in unserer Kulturgeschichte vor allem als Schöpfung verstanden worden. Mit den neuzeitlichen Wissenschaften setzte ein, was Max Weber als „Entzauberung der Welt“ beschrieb. Damit ist nicht nur der göttliche Ursprung der Welt in Frage gestellt. Auch das Wirken von übernatürlichen geheimnisvollen Mächten in der Natur, die es durch religiöse Vollzüge zu beherrschen gilt, ist durch einen technischen Umgang mit der Natur abgelöst worden. Zumindest vordergründig erscheint die Natur als ein den Absichten der Menschen gegenüber gleichgültiger Kausalzusammenhang.
Woher kommt eigentlich die Vorstellung der Natur als Schöpfung? Vor welchen Herausforderungen steht der christliche Schöpfungsglaube heute? Und worin bestehen die Möglichkeiten und Grenzen eines religiös geprägten Naturverständnisses, auch und gerade angesichts der ökologischen Herausforderungen der Gegenwart?

Prof. Dr. Dirk Evers (Referent), Pastor Rolf Adler (Leitung)

Ort: Theologisches Zentrum, Alter Zeughof 2/3, 38100 Braunschweig
Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

Organisation: Evangelische Akademie Abt Jerusalem in Kooperation mit der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Heidelberg, der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (BWG) und dem Umweltbeauftragten der Evangelisch-lutherischen Landeskirche

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Thomas Kirchhoff, 06221. 912242, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"'Logos'. Zur philosophischen Formation eines europäischen Kulturbegriffs um 1914", 15.-16. Dezember 2016, Sitzung der Mitglieder der Arbeitsgruppe

Organisation: Prof. em. Dr. Enno Rudolph, PD Dr. Magnus Schlette
Ort: Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Schmeilweg 5, Heidelberg

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Magnus Schlette
Tel.: 06221/9122-37, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Verletzlichkeit und Prekarität. Sozialphilosophische Anmerkungen zur Bedingung der Existenz", 01. Dezember 2016, 18:00 Uhr, öffentlicher Vortrag, FEST, Heidelberg

Die körperliche, sprachliche, sogar existentielle Verletzlichkeit und Prekarität gehört zur Bedingung der Existenz. Menschen werden mit ihrer Geburt einem persönli- chen Beziehungskontext, der Gesellscha! und ihrer jeweiligen Umwelt ausgesetzt. Verletzlichkeit und Prekarität allerdings sind nicht einfach existentielle Bedingun- gen, sondern soziale. Prekarität bedeutet, dass unser Leben immer schon „in der Hand des Anderen liegt“ (Butler). Sich gefährdet oder unsicher zu fühlen führt zum Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit. Die Etablierung von Sicherheitstechnologien wird mit unserer Gefährdung legitimiert, aber mehr Sicherheitsmaßnahmen kön- nen auch neue Prekarität, neue Verletzlichkeiten und Unsicherheiten hervorrufen.

Download Flyer

Referentin: Prof. Dr. Christina Schües
Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen des Jour Fixe der FEST.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Ort: FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Anmeldung erbeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Quanten und Kosmos. Warum faszinieren sie?", 30. November 2016, 19:00-21:00 Uhr, Evangelische Akademie Abt Jerusalem, Braunschweig

THEMENREIHE: NATURPHILOSOPHIE IN DER PRAXIS (5)
Woher rührt die Faszination für den Urknall, die beschleunigte Expansion des Universums, schwarze Löcher und die Hawking-Strahlung, die Verschränkung der Quanten, Schrödingers Katze oder die Viele-Welten-Deutung der Quantentheorie? Welche Naturbilder transportieren diese Vorstellungen?
Was daran gründet in sozialen oder kulturellen Mythen, und was ist physikalische Wirklichkeit?

Der Vortrag wird skizzieren, wie sich die Vorstellungen über die Welt im Kleinen und im Großen im Lauf der Zeit und im Wandel der Kulturen geändert haben, worauf dies beruhte und wie stark uns dieses naturphilosophische Erbe bis heute beeinflusst. Wichtige Stationen sind: die Mikrokosmos-Makrokosmos-Analogien der Renaissance; die Überwindung des mittelalterlichen Weltbilds durch die neuzeitliche Astronomie und Physik; die metaphysischen Welterklärungsansprüche im Zeitalter des Rationalismus und ihre Kritik; das Versagen der klassischen Physik und die Debatte um die Quantentheorie; und schließlich die schwindelerregenden Einsichten der neueren Kosmologie.
--> Präsentationsfolien des Vortrags

Dieter Rammler (Leitung), Prof. Dr. Dr. Brigitte Falkenburg, Dortmund (Referentin)

Ort: Theologisches Zentrum, Alter Zeughof 2/3, 38100 Braunschweig
Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

Organisation: Evangelische Akademie Abt Jerusalem in Kooperation mit der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Heidelberg, der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (BWG) und dem Umweltbeauftragten der Evangelisch-lutherischen Landeskirche

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Thomas Kirchhoff, 06221. 912242, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




DFG-Netzwerk "Altern als Selbstverwirklichung", 6. Workshop, 25./26. November 2016, FEST, Heidelberg

Sitzung der Mitglieder des DFG-Netzwerkes und eingeladenen Referenten.

Ansprechpartner: Dr. Thorsten Moos, Tel.: 06221/9122-22, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und PD Dr. Magnus Schlette, Tel.: 06221/9122-37, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Kooperation mit Dr. Saskia Nagel (University of Twente)




"Wie viel Wildnis wollen wir? Über nützliche und schöne Natur", 15. November 2016, 19:00-21:00 Uhr, Evangelische Akademie Abt Jerusalem

THEMENREIHE: NATURPHILOSOPHIE IN DER PRAXIS (4)
Wildnis ist immer öfter der Gegenstand medialer Inszenierungen, das Entwicklungsziel von Naturschutz und der Sehnsuchtsort, an dem Menschen Abenteuer erleben wollen. Aber Wildnis stößt auch auf vehemente Ablehnung. Regelmäßig kommt es zu heftigen Kontroversen, wenn Wölfe gesichtet, Nationalparke ausgewiesen oder Wildnisentwicklungsgebiete geplant werden. Der Vortrag will die Hintergründe dieser unterschiedlichen Einstellungen deutlich machen. Dazu wird in kulturwissenschaftlich-naturphilosophischer Perspektive gefragt: Was ist Wildnis? Welche unterschiedlichen positiven und negativen Bedeutungen hat Wildnis in unserer Kultur? Wie kommen diese Bedeutungen zustande? Wie verhält sich das Naturschutzziel „Wildnis“ zu klassischen Zielen des Umwelt- und Naturschutzes, etwa der Erhaltung von Biodiversität, dem Schutz einzigartiger Landschaften und der Sicherung ökologischer Nachhaltigkeit? Auf dieser Basis lässt sich dann diskutieren: Wie viel Wildnis wollen wir?

Rolf Adler (Leitung), Dr. Thomas Kirchhoff, Heidelberg (Referent)

Ort: Theologisches Zentrum, Alter Zeughof 2/3, 38100 Braunschweig
Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

Organisation: Evangelische Akademie Abt Jerusalem in Kooperation mit der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Heidelberg, der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (BWG) und dem Umweltbeauftragten der Evangelisch-lutherischen Landeskirche

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Thomas Kirchhoff, 06221. 912242, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Kirchliche Klimaschutzkonzepte in der Umsetzung",
08./09. November 2016, Fachtagung, FEST, Heidelberg

Fachtagung in Kooperation mit dem Büro für Umwelt und Energie der Ev. Landeskirche in Baden und dem Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen
Ort: Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Großer Sitzungssaal

Tagungsprogramm

Tagungsrückblick

Die Tagung wird unterstützt durch: Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank)

Ansprechpartner: Dr. Oliver Foltin, Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Fachworkshop "Divestment" beim 10. Netzwerk21Kongress,
27. Oktober 2016, 16.00- 18.00 Uhr, Rathaus Dortmund, Friedensplatz 1

WS 20 - Themenbereich: Wirtschaft und Finanzen
Divestment: Verantwortung übernehmen - institutionelle Anleger gestalten Klimaschutz
Lange wurde über nachhaltiges Investment gesprochen. Doch dies bedeutet auch eine bewusste Entscheidung gegen Investitionen, die diesem Anspruch nicht gerecht werden. Was heißt das für die Kommunen? Kann man nachhaltiges Investment in Kommunen zum Prinzip erheben?

Es diskutieren:

Otto Reiners | Fraktionssprecher Bündnis 90/Die Grünen/GAL, Münster
Dr. Barbara Happe | Politologin | urgewald e.V.
Dr. Helge Wulsdorf | Bank für Kirche und Caritas eG Paderborn

Moderation: Dr. Oliver Foltin | FEST

Programm Fachworkshops

Dr. Oliver Foltin, Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Natur essen. Anthropologische und ethische Überlegungen zur Ernährung", 26. Oktober 2016, 19:00-21:00 Uhr, Evangelische Akademie Abt Jerusalem (Die Veranstaltung musste leider ausfallen.)

THEMENREIHE: NATURPHILOSOPHIE IN DER PRAXIS (3)
Essen ist mehr als ein biologisches Ernährungsgeschehen. Es ist in vielfacher Weise eine Identitätsfrage. Sowohl was, als auch, wie wir essen, ist Ausdruck mehr oder weniger bewusster Einstellungen zur Natur und zu uns selbst. Diese Einstellungen sind ihrerseits durch soziale, kulturelle und sogar durch spirituelle Einflüsse mitgeformt. Mit dem Vortrag soll der Appetit geweckt werden, Spuren möglicher Sinndimensionen eines nur scheinbar banalen Verhaltens zu entdecken.

Prof. Dr. Nicole C. Karafyllis (Leitung), Dr. Heike Baranzke, Bonn (Referentin)

Ort: Theologisches Zentrum, Alter Zeughof 2/3, 38100 Braunschweig
Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

Organisation: Evangelische Akademie Abt Jerusalem in Kooperation mit der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Heidelberg, der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (BWG) und dem Umweltbeauftragten der Evangelisch-lutherischen Landeskirche

Ansprechpartner an der FEST: Dr. Thomas Kirchhoff, 06221. 912242, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Can Europe make Peace without Weapons?" Presenting Peace Report 2016,
11. October 2016, EKD Office Brussels

Further information and programme.

Contact at FEST: Dr. Corinna Hauswedell, phone: 06221/9122-13, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Freies Spiel in der Natur. Natur in Bildung und Erziehung", 29. September 2016, 19:00-21:00 Uhr, Vortrag, Evangelische Akademie Abt Jerusalem, Braunschweig

THEMENREIHE: NATURPHILOSOPHIE IN DER PRAXIS (2)
Der Mensch ist ökologisch und evolutionär in die Natur eingebunden und „braucht“ sie in einem sehr grundlegenden Sinne. Vor dem Hintergrund dieses prinzipiellen ökologischen Zusammenhangs wird in dem Vortrag die These vertreten, dass der Mensch „Natur“ auch noch in weiteren Hinsichten „braucht“: als Erfahrungsraum und als Sinninstanz. „Natur“ vermittelt die Erfahrung von Kontinuität und damit Vertrautheit und zugleich ist sie immer wieder neu. Naturerfahrungen entsprechen so einem grundlegenden Wunsch nach Vertrautheit und zugleich einem ebenso grundlegenden Bedürfnis nach Neuem und Vielfalt. Von Kindern werden die Flächen am meisten geschätzt, die von den Planern „vergessen“ wurden. Ein wesentlicher Wert von Naturerfahrungen besteht in der Freiheit, die sie vermitteln können.Die Wirkung von Natur ereignet sich nebenbei. Der Naturraum wird als bedeutsam erlebt, in dem man eigene Phantasien und Träume schweifen lassen kann und er auf diese Weise eine persönliche Bedeutung bekommt.

Dr. habil. Thomas Kirchhoff (Leitung), Prof. Dr. Ulrich Gebhard, Hamburg (Referent)

Ort: Theologisches Zentrum, Alter Zeughof 2/3, 38100 Braunschweig
Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

Organisation: Evangelische Akademie Abt Jerusalem in Kooperation mit der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Heidelberg, der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (BWG) und dem Umweltbeauftragten der Evangelisch-lutherischen Landeskirche

Ansprechpartner an der FEST: Dr. Thomas Kirchhoff, 06221. 912242, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Kirchen für gutes Klima",
10. September 2016, 13.00-13.45 Uhr, Fachforum,
30 Jahre BMUB: Umweltpolitik 3.0 – Das Festival der Zukunft,
EUREF-Campus Berlin, Schneider Electric - Raum 1

Zahlreiche Landeskirchen und Bistümer haben in den vergangenen Jahren durch die Erstellung von Klimaschutz- Teilkonzepten und -konzepten versucht, ihre Treibhausgasemissionen und Energieverbräuche zu senken und dafür entsprechende Minderungsziele verabschiedet. Zur Ermittlung des Status quo wurden umfangreiche Bestandsaufnahmen in den Bereichen Immobilien, Mobilität und Beschaffung durchgeführt. Abgeleitet wurden hieraus entsprechende Maßnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und Handlungsempfehlungen zum Umwelt- und Klimaschutz in den Landeskirchen und Bistümern. Mehrere Klimaschutzmanager/innen wurden eingestellt und unterstützen die bestehende kirchliche Umweltarbeit, indem sie die Umsetzung dieser Maßnahmen vorantreiben. Damit leisten die Kirchen einen aktiven Beitrag zur Energiewende und wirken zugleich als Multiplikator in die Gesellschaft. Verschiedene kirchliche Akteure sollen im Rahmen eines Workshops Potenziale und Erfolgsfaktoren, aber auch Hindernisse und Schwierigkeiten bei der Realisierung des Umwelt- und Klimaschutzes vorstellen. Über diese Fragen sollen die Teilnehmenden des Workshops zudem ins Gespräch kommen.

Flyer zum Download

Veranstaltungshomepage

Ansprechpartner: Dr. Oliver Foltin, Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"'Von Bienen und Blumen ...' zur aktuellen Lage der Natur aus ethischer Sicht", 30. August 2016, 19:00-21:00 Uhr, Vortrag, Evangelische Akademie Abt Jerusalem, Braunschweig

THEMENREIHE: NATURPHILOSOPHIE IN DER PRAXIS (1)
Bis in die jüngste Zeit war die Biene für die Umweltethik kein Thema. Naturphilosophisch wird sie aber quer durch die Jahrhunderte beachtet – von Aristoteles bis Francis Bacon. Auf der Veranstaltung wird erläutert, was uns die Biene bedeutet und auf welche Weise sie zu einem „politischen Tier“ geworden ist. Gerade das jüngere Bienensterben fordert die Naturethik auf, die Wechselwirkungen zwischen Natur, Pflanze und Landschaft stärker zu berücksichtigen, was v.a. seit der Energiewende und der Züchtung von neuen Industriepflanzen akut ist. Denn die Bienen sind davon direkt betroffen. In die Aufmerksamkeit wird das gemeinsame Ziel rücken, sich der Schutzwürdigkeit auch derjenigen Tiere zu widmen, die dem Menschen nicht ähnlich sind – aber von denen wir abhängen.

Referentin: Prof. Dr. Nicole C. Karafyllis (Universität Braunschweig)

Ort: Theologisches Zentrum, Alter Zeughof 2/3, 38100 Braunschweig
Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

Organisation: Evangelische Akademie Abt Jerusalem in Kooperation mit der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Heidelberg, der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (BWG) und dem Umweltbeauftragten der Evangelisch-lutherischen Landeskirche

Ansprechpartner an der FEST: Dr. Thomas Kirchhoff, 06221. 912242, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Friedensgutachten 2016 im Gespräch. Fluchtursachen in den Fokus - Verantwortung übernehmen!",
30. Juni 2016, 18.00 Uhr, Abenddiskussion im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST.

Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder
Wiss. Mitarbeiter am Bonner Konversionszentrum (BICC)

Renke Brahms
Friedensbeauftragter der EKD

Weitere Informationen siehe Flyer.

Ort: Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Schmeilweg 5, Heidelberg

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Magnus Schlette
Tel.: 06221/9122-37, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Umwelt- und Klimaschutz aktiv in den Kirchen gestalten"
8. Juni 2016, 11.00-12.00 Uhr
Fachforum
Woche der Umwelt
Park von Schloss Bellevue Berlin

Zahlreiche Landeskirchen und Bistümer haben in den vergangenen Jahren durch die Erstellung von Klimaschutz-Teilkonzepten und -konzepten versucht, ihre Treibhausgasemissionen zu senken und dafür entsprechende Minderungsziele verabschiedet. Um den status quo zu ermitteln, wurden umfangreiche Bestandsaufnahmen in den Bereichen Immobilien, Mobilität und Beschaffung durchgeführt. Abgeleitet wurden hieraus entsprechende Maßnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und Handlungsempfehlungen zum Umwelt- und Klimaschutz in den Landeskirchen und Bistümern. Mehrere Klimaschutzmanager/innen wurden eingestellt und unterstützen die bestehende kirchliche Umweltarbeit, indem sie die Umsetzung dieser Maßnahmen vorantreiben. Verschiedene kirchliche Akteure werden in dem Fachforum die Potenziale und Erfolgsfaktoren, aber auch Hindernisse und Schwierigkeiten bei der Realisierung des Umwelt- und Klimaschutzes vorstellen. Über diese Fragen möchten die Anwesenden hierzu ins Gespräch zu kommen.

Diskutierende
Hans-Georg Baaske (Leiter Umweltbüro der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz)
Sabine Jellinghaus (Klimaschutzmanagerin Ev. Kirche von Westfalen)
Martin Spatz (Projektleitung Klimaschutzinitiative Bistum Hildesheim)
Dr. Volker Teichert (Wissenschaftlicher Referent FEST Heidelberg)
Tobias Welz (Umweltbeauftragter Erzbistum Köln)

Moderation
Dr. Oliver Foltin (Leiter Projektbüro Klimaschutz der EKD)

Veranstaltung bei der Woche der Umwelt

Ansprechpartner: Dr. Oliver Foltin, Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Das Friedensgutachten 2016. Vorstellung und Podiumsdiskussion"
Dienstag, 7. Juni 2016, 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Französische Friedrichstadtkirche (Französischer Dom), Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin

Weitere Informationen finden Sie hier.

Siehe die Presseerklärung.

Ansprechpartnerin: Dr. Corinna Hauswedell, Tel.: 06221 / 9122-13, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Orientierungswissen zum Gerechten Frieden"
30. Mai 2016, 16.00 Uhr bis18.00 Uhr, Französische Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt, 5, 10117 Berlin (Mitte)

Auftaktveranstaltung zum Konsultationsprozess an der FEST 2016 bis 2018
Französische Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt in Berlin

Siehe Flyer.

Information:
PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner, Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft e.V. (FEST) Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg
Tel.: 06221/9122-39; Fax: 06221/167257; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tagungsorganisation:
Karin Treiber, Kirchenamt der EKD
Tel.: 0511/2796-412, Fax: 0511/2796-99412, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Der Rebound-Effekt. Herausforderungen für die Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Energieverbrauch"
24. Mai 2016, 18.00 Uhr, Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Schmeilweg 5, Heidelberg

Dr. Tilman Santarius
Wiss. Mitarbeiter TU Berlin, Fellow am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung Berlin
Dipl.Volksw. Dorothea Hauptstock
Wiss. Mitarbeiterin Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie

Plakat zur Veranstaltung

Öffentlicher Abendvortrag, Teilnahme kostenlos
Anmeldung erbeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Magnus Schlette
Tel.: 06221/9122-37




"Schnittstellen. Wissenschaftskommunikation als hermeneutisches Abenteuer",
27. April 2016, 18.00 Uhr, Vortrag im Rahmen des JOUR FIXE an der FEST, Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg

Alexandra Kemmerer, LL.M.
Referentin und wiss. Koordinatiorin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

Siehe Flyer und das Poster.

Teilnahme kostenlos, Anmeldung erbeten.

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Magnus Schlette
Tel.: 06221/9122-37, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Heidelberger Gespräch 2016: "Pazifismus auf neuen Wegen?", 26./27. April 2016, FEST, Heidelberg

Seminar in Kooperation der FEST mit der Aktionsgemeinschaft Dienst für Frieden (AGDF); Ort: FEST, Heidelberg; Anmeldung nur über die AGDF bis 9.2.2016 (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!); siehe Programm.

Die Pressemitteilung der AGDF vom 28.4.2016: Pressemitteilung.

Ansprechpartnerin an der FEST: Dr. Corinna Hauswedell,
Tel.: 06221 / 9122-13, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Transcendental Anti-Theodicy" Öffentlicher Abendvortrag
FEST, Heidelberg, 03. Februar 2016, 19:30 Uhr

Öffentlicher Abendvortrag
Prof. Dr. Sami Pihlström (Universität Helsinki)

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Magnus Schlette
Tel.: 06221/9122-37, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Arbeitskreis "LOGOS". Zur philosophischen Formation eines europäischen Kulturbegriffs um 1914, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST), Heidelberg, 14.-15. Januar 2016

Workshop der FEST in Kooperation mit der Universität Lausanne.
Organisation: Magnus Schlette; siehe Programm.

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Magnus Schlette
Tel.: 06221/9122-37, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Interrelational Selves and Individualization, 5.-9. Januar 2016, Max-Weber-Kolleg Erfurt, FEST, Heidelberg, siehe Programm, Ankündigung.

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Magnus Schlette
Tel.: 06221/9122-37, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartner am Max-Weber-Kolleg Erfurt: Prof. Dr. Martin Fuchs




"Anthropologie der Wahrnehmung", Arbeitsgruppensitzung, FEST, Heidelberg, 4./5. Dezember 2015

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Magnus Schlette
Tel.: 06221/9122-37, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




AG "Natur begreifen - Natur schützen", Arbeitsgruppensitzung der AG Mitglieder, 06.-07. November 2015, FEST, Heidelberg

Infos zur AG "Natur begreifen - Natur schützen".




"Erfahrungen bei der Umsetzung von kirchlichen Klimaschutzkonzepten",
03./04. November 2015, Fachtagung, FEST, Heidelberg

Fachtagung in Kooperation mit dem Büro für Umwelt und Energie der Ev. Landeskirche in Baden und dem Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen
Ort: Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Großer Sitzungssaal
Tagungsrückblick

Ansprechpartner: Dr. Oliver Foltin, Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Nachhaltigkeit in kirchlicher Wohlfahrt - Herausforderungen und Chancen des Energiedienstleistungsgesetzes in Einrichtungen der Caritas und Diakonie"
20. Oktober 2015, Workshop, Internationales Evangelisches Tagungszentrum „Auf dem heiligen Berg“, Wuppertal

Neben Vorträgen zu den neuen Regelungen des EDL-G und den verschiedenen Möglichkeiten, der Auditpflicht nachzukommen, sollen Praxisbeispiele für Energie-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagementsysteme vorgestellt und die Gelegenheit zur Diskussion mit Fachleuten gegeben werden.
Veranstaltung in Kooperation zwischen CSR-Kompetenzzentrum im Deutschen Caritasverband, Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, EnergieAgentur.NRW und Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST)
Tagungsprogramm
Tagungsrückblick

Ansprechpartner: Dr. Oliver Foltin, Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Ende des Wachstums - Arbeit ohne Ende? Arbeiten in einer Postwachstumsgesellschaft", 23./24. September 2015, 4. Tagung in der Reihe "Die Wirtschaft der Gesellschaft", FEST/NBI, Heidelberg

Die vierte Tagung in der Reihe „Die Wirtschaft der Gesellschaft“ der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft Heidelberg in Kooperation mit dem Nell-Breuning-Institut der Hochschule St. Georgen in Frankfurt wird den Veränderungen nachgehen, die der Wandel zu einer Postwachstumsgesellschaft für das Arbeiten mit sich bringen könnte.

Wir fragen nach den Herausforderungen unter den Bedingungen geringeren oder ausbleibenden Wachstums, aber auch nach positiven Konzepten für die Transformation der Arbeitsgesellschaft und beleuchten gemeinsam mit Experten und Expertinnen vielfältige Aspekte von der Care-Arbeit über Arbeitszeitmodelle bis zu den Potentialen und Implikationen einer Commons-Perspektive für die Arbeitsorganisation.

Weitere Einzelheiten (ReferentInnen, Zeitplan, Vortragstitel, Veranstaltungsort, etc.) können Sie unserem Veranstaltungs-Flyer entnehmen.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.
Sollten Sie Interesse an der Tagung haben und teilnehmen wollen, bitten wir Sie sich bis spätestens zum 11. September 2015 anzumelden.
Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungsmail von uns.

Wir freuen uns auf lebhafte Diskussionen und hoffen Sie bei der Tagung begrüßen zu können!

Ansprechpartner: Dorothee Rodenhäuser, Tel: 06221/9122-35, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Anmeldung bei: Franziska Strohmeier, Tel: 06221/9122-32, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Anthropologie der Wahrnehmung. Natur- und Gesteswissenschaften im Gespräch
14.-20. September 2015

Sommerakademie des Marsilius Kollegs der Universität Heidelberg in Kooperation mit der FEST
Ort: Internationales Wissenschaftsforum Heidelberg, http://www.iwh.uni-hd.de/

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Magnus Schlette
Tel.: 06221/9122-37, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Zwischen Gesetz und Gewissen – Folgen des assistierten Suizids für die ärztliche Rolle und die Gesellschaft", 7. September 2015, Tagung, Französische Friedrichstadtkirche (Französischer Dom), Berlin-Mitte

Der Bundestag setzt sich aktuell mit einem Gesetz zum assistierten Suizid auseinander. Der wohl schwierigste Streitpunkt in dieser Diskussion betrifft die ärztliche Rolle im Todesgeschehen. „Ich werde aber niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht, wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten“, heißt es in der Überlieferung des Hippokratischen Eides.

Bis heute wird die ärztliche Suizidassistenz in den Grundsätzen der Bundesärztekammer ausdrücklich als unvereinbar mit dem ärztlichen Ethos angesehen. Diese Sicht wird allerdings nicht mehr von allen Landesärztekammern geteilt, so dass vier Kammern kein klares Verbot der Suizidassistenz verankert haben.

Soll die ärztliche Suizidbeihilfe in einem demokratischen Rechtsstaat verbindlich normiert sein oder bildet sie einen Fall individueller Gewissensentscheidung? Was zeichnet eine Gewissenentscheidung aus und wie wird sie rechtlich aufgenommen? Welche Auswirkungen hätte ein nur noch eingeschränkter ärztlicher Heilauftrag für die Arzt-Patienten-Beziehung? Was bedeutet Beihilfe zum Suizid im Kontext vielfältiger Bemühungen, alte und schwerkranke Menschen in die Mitte der Gesellschaft zu rücken?

In der aktuellen Diskussion um die Suizidbeihilfe beleuchtet die Tagung, welche Rolle dem Gewissen in einzelnen Handlungsfeldern der Gesundheitsberufe und insbesondere in Fragen des ärztlich assistierten Suizids zukommen soll. Welche Rahmenbedingungen wären für Gewissensentscheidungen von Ärztinnen und Ärzten notwendig? Inwieweit haben die unterschiedlichen Gesetzesentwürfe zur ärztlichen Suizidbeihilfe Auswirkungen auf die ärztliche Berufsrolle und die Gesellschaft?

Weitere Einzelheiten (ReferentInnen, Zeitplan, Vortragstitel, Veranstaltungsort, Anmeldung, Preise etc.) können Sie unserem Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft, Heidelberg (FEST)

Tagungsorganisation:
Joachim Hodeige
Evangelische Akademie zu Berlin
Tel.: 030/203 55-509
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält – das Konzept der Materie im interdisziplinären Vergleich", 26.-28. Juni 2015, Tagung, Evangelische Akademie im Rheinland

Kooperationstagung der Evangelischen Akademie im Rheinland, der European Society for the Study of Science and Theology (ESSSAT), des Evangelischen Studienwerk e.V., Villigst und der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST).
Link zur Beschreibung der Tagung auf der Homepage der Evangelischen Akademie im Rheinland.

Link zur Anmeldung über die Homepage der Evangelischen Akademie im Rheinland.
Ansprechpartner an der FEST: Dr. Thomas Kirchhoff, Tel.: 06221/9122-42, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Anthropologie der Wahrnehmung",
19. bis 20. Juni 2015, Arbeitsgruppensitzung, FEST, Heidelberg

Ansprechpartner: Dr. Magnus Schlette, Tel.: 06221/9122-37, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




20. Heidelberger Ökumenisches Forum „Menschenwürdig Sterben“. Theologische, Philosophische und Juristische Perspektiven im Gespräch
12. Juni 2015, 9:00–17:30 Uhr, Heidelberg Center for American Studies (HCA)

Die Tagung ist öffentlich, die Teilnahme ist kostenlos.
Das 20. Heidelberger Ökumenische Forum wird durchgeführt von der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) und vom Ökumenischen Institut der Universität Heidelberg.

Veranstaltungsort: Heidelberg Center for American Studies (HCA), Hauptstraße 120, Heidelberg-Altstadt, 
1. OG, Seminarraum Stucco und Meeting Room

Organisation: Dr. A. Katarina Weilert und Prof. Dr. Friederike Nüssel:

Dr. A. Katarina Weilert, LL.M. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Religion, Recht und Kultur an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Institut für interdisziplinäre Forschung.

Prof. Dr. Friederike Nüssel ist Professorin für Systematische und Ökumenische Theologie und Direktorin des Ökumenischen Instituts der Universität Heidelberg.



Ansprechpartnerin: Dr. A. Katarina Weilert, Tel.: 06221/9122-23; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




„Zukunftsfähiges Wirtschaften in Kirchen“, 6. Juni 2015, 16:30-18:00 Uhr, Workshop, Deutscher Evangelischer Kirchentag 2015 in Stuttgart, Themenzelt 1

Workshop in Kooperation mit Brot für die Welt, Christliche Initiative Romero, Evangelische Landeskirche Baden und Zukunft Einkaufen.

Diskutieren Sie mit Aktiven und Interessierten. Entwickeln Sie Ideen. Tauschen Sie Erfahrungen aus und hören Sie Neues von unseren Experten.
Am Tisch „Nachhaltig einkaufen – warum nicht!?“ mit Andreas Dorn (Peterskirche Leipzig) werden Fragen zur Gestaltung und zu Chancen und Hindernissen des zukunftsfähigen Wirtschaftens aufgeworfen.
Am Tisch „Was macht mein Geld in der Welt“ mit Ulrich Röhrle (Baden-Württembergische Bank) wird über unseren Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen gesprochen, über Orientierungen und Schwierigkeiten im Universum der nachhaltigen Geldanlagen und über funktionierende Anreize.
Am dritten Tisch mit dem Titel „Qual der Wahl? Verbraucherzeichen im Vergleich“ mit Volker Teichert (FEST) werden die Siegel näher vorgestellt und diskutiert, die sich in Deutschland und anderswo mittlerweile durchgesetzt haben.

Nach den Gesprächen sollen die Teilnehmenden Ideen mit nach Hause nehmen, wie sie in ihrem kirchlichen Umfeld einen Beitrag dafür leisten können, dass Kirchen „öko-fair-sozialer“ werden.

Ansprechpartner: Dr. Oliver Foltin, Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Altern als Selbstverwirklichung", 28./29. Mai 2015, Workshop DFG-Netzwerk für Nachwuchswissenschaftler, FEST, Heidelberg

Beginn: 14:00 Uhr (28. Mai); Ende: 14:00 Uhr (29. Mai).
DFG-Netzwerk für Nachwuchswissenschaftler "Altern als Selbstverwirklichung. Freiheiten und Zwänge später Lebensphasen im Schnittfeld von Neurowissenschaften, Vorsorge-, Bildungs- und Altersdiskurs".

Ansprechpartner: Dr. Thorsten Moos, Tel.: 06221/9122-22, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Dr. Magnus Schlette, Tel.: 06221/9122-37, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Kooperation mit Dr. Saskia Nagel (Universität Osnabrück)




"Die Fremdheit des Lebendigen. Naturkonzeptionen in der Literatur der Gegenwart", 19. Mai 2015, Vortrag von Dörte Linke (Humboldt-Universität zu Berlin), FEST, Heidelberg

Ansprechpartner an der FEST: Dr. Thomas Kirchhoff, Tel.: 06221/9122-42, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




„Phänomenologie der Bilderfahrung II. Annäherungen an die Sammlung Prinzhorn“, Internationaler Kongress, 16.-17.04.2015, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST)

Weitere Informationen unter https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Bilderfahrungskongress.138753.0.html




AG "Diakonische Kultur", geschlossene Arbeitsgruppensitzung, 20.-21. März 2015, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST)Heidelberg

Ansprechpartner: Dr. Thorsten Moos, Tel.: 06221/9122-22, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




AG "Natur begreifen - Natur schützen", Arbeitsgruppensitzung der AG Mitglieder, 13.-14. März 2015, FEST, Heidelberg

Infos zur AG "Natur begreifen - Natur schützen".




"Die Situation der Ethik in der deutschsprachigen Theologie", geschlossener Workshop, 13.-14. Februar 2015, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) Heidelberg

Ansprechpartner: Dr. Thorsten Moos, Tel.: 06221/9122-22, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




AG "Anthropologie der Wahrnehmung: Wahrnehmung und Emotion", geschlossene Arbeitsgruppensitzung, 23./24. Januar 2015, FEST, Heidelberg.

Infos zur AG "Anthropologie der Wahrnehmung" (Link wird demnächst eingerichtet)

Ansprechpartner: PD Dr. phil. Magnus Schlette, Tel.: 06221/9122-37, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




"Spielräume des Alterns", 2. geschlossene Sitzung des DFG-Forschungsnetzwerkes, 27.-28. November 2014, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) Heidelberg

Ansprechpartner: Dr. Thorsten Moos, Tel.: 06221/9122-22, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Wandel der Arbeitswelt und Beschäftigungsformen in einer Postwachstumsgesellschaft, 26./27. November 2014,
Fachtagung

Ort: Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Großer Sitzungssaal
Programm

Ansprechpartner: Dr. Volker Teichert, Tel.: 06221/9122-20, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




AG "Anthropologie der Wahrnehmung", 14. und 15. November 2014, Geschlossene Arbeitsgruppensitzung. Thema: Wahrnehmung und Interpretation,
Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) Heidelberg

Ansprechpartner: PD Dr. phil. Magnus Schlette, Tel.-Nr.: 06221 / 91 22 37, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Erfahrungen bei der Umsetzung von kirchlichen Klimaschutzkonzepten,
22./23. Oktober 2014, FEST, Heidelberg
Fachtagung in Kooperation mit dem Büro für Umwelt und Energie der Ev. Landeskirche in Baden und dem Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen

Ort: Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Großer Sitzungssaal
Tagungsrückblick

Ansprechpartner: Dr. Oliver Foltin, Tel.: 06221/9122-33, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




AG "Diakonische Kultur", geschlossene Arbeitsgruppensitzung, 17.-18. Oktober 2014, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) Heidelberg

Ansprechpartner: Dr. Thorsten Moos, Tel.: 06221/9122-22, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




AG "Natur begreifen - Natur schützen", Arbeitsgruppensitzung, 25.-28. September 2014, FEST, Heidelberg

Infos zur AG "Natur begreifen - Natur schützen".




"Die Große Transformation vor Ort. Lokale Ökonomien als Triebkräfte des Wandels?", Symposium, 20. September 2014, Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg

Organisatoren:
Werkstatt Ökonomie e.V.
Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST)
Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt Baden
Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg
Arbeitskreis Real World Economics

Beschreibung und vorläufiges Programm

Termin:
Samstag, 20. September 2014, 11.00 bis 18.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg
Sofienstr. 12
69115 Heidelberg




Soziale Ungleichheiten - Herausforderungen für die Umweltpolitik
27./28. Juni 2014
Fachtagung in Kooperation mit dem Nell-Breuning-Institut
Hochschule Sankt Georgen
Frankfurt

Ansprechpartner an der FEST: Benjamin Held, Tel.: 06221/9122-43, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




Am 4. Juni 2014 findet im Rahmen der Vorstellung des Friedensgutachten 2014 eine öffentliche Abendveranstaltung zum Thema "Das Friedenspotenzial der Religionen nutzen" in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin statt.

"Das Friedenspotenzial der Religionen nutzen"
Programm

Ansprechpartner: Dr. Ines-Jacqueline Werkner, Tel.: 06221/9122-39, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




„Randzonen des Willens. Entscheidung und Einwilligung in Grenzsituationen der Medizin: Anthropologie, Psychologie, Recht und Ethik“,
Symposion in Hannover (Herrenhausen), Schloss Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 5, 30419 Hannover, 2.-5. April 2014

Sei es die wachsende Einwilligungsfähigkeit von Kindern zur Teilnahme an Studien oder zu medizinischen Maßnahmen, die Ermittlung eines mutmaßlichen Willens bei Therapieentscheidungen am Lebensende, wenn sich Betroffene selbst nicht mehr klar artikulieren können, die Behandlung psychisch Kranker „gegen ihren Willen“, oder einfach die von der Komplexität von Studien überforderten Teilnehmer, die aber gleichwohl ihren „informed consent“ leisten sollen – die Medizin führt Menschen in Grenzsituationen, in denen „ihr Wille“ eine problematische Figur ist. Dieses Symposium untersucht anthropologische, psychologische, rechtliche und ethische Probleme des Willenskonzepts. Es fokussiert bewusst auf die Randzonen des Willens, weil dort besser als in seinen Kernzonen sichtbar wird, was das Willenskonzept überhaupt leistet und was es verdeckt. Daraus ergeben sich neue Fragen zu der (mindestens im Kontext ‚westlicher‘ Gesellschaften) zentralen anthropologischen Figur des Willens.

Das Phänomen, dass wir Menschen etwas „wollen“ können, soll auf drei Ebenen beschrieben werden: (1) Wie stellt sich der Wille aus der Ersten-Person-Perspektive dar? Verschiedene philosophische Konzepte des Willens können neu als Dokumente der Selbstauslegung voluntativer Subjekte gelesen werden. (2) Welche Funktion hat der Wille im Recht und im Medizinsystem? Die Berücksichtigung des fremden Willens trägt der unhintergehbaren Subjektqualität des Anderen Rechnung. (3) Welche Praktiken der Willensformung und Willenszuschreibung gibt es? Der medizinanthropologische Blick zeigt hier die Aufklärung und Beratung innerhalb klinischer Zeit- und Dokumentationsregime als hochkomplexe Praktiken der Willensformung und Willenszuschreibung.

Das Symposium soll einen Beitrag zu einer philosophisch, psychologisch und rechtlich informierten, ethisch hinterfragten „Anthropologie des Willens“ erarbeiten, die von Grenzerfahrungen des Willens ausgeht. Der erste Teil der Tagung widmet sich systematisch den drei Beschreibungsebenen; der zweite Teil der Tagung entfaltet paradigmatische Probleme des Willens aus der Praxis heraus; der abschließende Teil der Tagung bündelt die Ergebnisse und formuliert Desiderate für die zukünftige interdisziplinäre Forschung über Willenskontexte.

Kosten
Nur für Unterkunft (Abrufkontingent in einem guten Hotel vorhanden) und Verpflegung (im Restaurant) fallen Kosten an. Ansonsten ist die Tagung aufgrund einer großzügigen Finanzierung der VW-Stiftung für Sie kostenfrei. Für die ersten drei Anmeldungen noch nicht etablierter Wissenschaftler/-innen können aus diesem Kontingent auch die Verpflegungskosten übernommen werden.

Informationen unter http://www.volkswagenstiftung.de/wollen-koennen

Link zum Programm
Link zum Abendvortrag

Ansprechpartner: Dr. Thorsten Moos, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST), Institut für interdisziplinäre Forschung, Heidelberg

Prof. Dr. Christina Schües und Prof. Dr. Christoph Rehmann-Sutter, Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung (IMGWF), Universität zu Lübeck

Informationen und Anmeldung

Bitte melden Sie sich an bei: Anke Muno, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Schmeilweg 5, D-69118 Heidelberg, Telefon: +49 (0)6221/9122-40, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




„Das Phänomen der Angst“, 27. Februar bis 01. März 2014, Interdisziplinäres Symposium, FEST, Heidelberg

Vom 27. Februar bis zum 01. März findet an der FEST ein interdisziplinäres Symposium statt, das sich dem Phänomen der Angst aus verschiedenen Perspektiven widmen wird. Neben dem Dialog zwischen Philosophie und Psychotherapie sollen kulturwissenschaftliche, kunsthistorische und theologische Ansätze berücksichtigt werden, um die Angst als Ausdrucksgestalt eines affektiven Selbst- und Weltverhältnisses zu untersuchen.

Drei Schwerpunkte prägen die Tagung:
1) Die Grundbefindlichkeit der Angst,
2) Pathologie der Angst,
3) Kulturgeschichte der Angst.

Vorträge von Emil Angehrn (Basel), Gottfried Boehm (Basel), Hartmut Böhme (Berlin), Michael Bongardt (Berlin), Jagna Brudzinska (Köln/Warschau), Thomas Fuchs (Heidelberg), Arne Grøn (Kopenhagen), Hermann Lang (Würzburg), Alice Holzhey Kunz (Zürich), Stefano Micali (Heidelberg), Enno Rudolph (Luzern), Magnus Schlette (Heidelberg) und Bernhard Waldenfels (Bochum).

Veranstalter: Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) in Kooperation mit der Klinik für Allgemeine Psychiatrie.
Organisationsleitung: Dr. Stefano Micali, Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs, PD Dr. Magnus Schlette.
Hier finden Sie das Programm des Symposiums.

Nähere Informationen:
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Teilnahme: nach Voranmeldung (bis zum 10. Februar 2014).
Kontakt und Anmeldung: Stefano Micali (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Gefördert durch: Fritz Thyssen Stiftung




AG „Natur begreifen - Natur schützen“, Arbeitsgruppensitzung, 31.01./01.02.2014, FEST, Heidelberg

Infos zur AG "Natur begreifen - Natur schützen".




„Utopie und Verantwortung. Symposium anlässlich des hundertsten Geburtstags von Georg Picht“, 12./13. Dezember 2013, Symposium, FEST, Heidelberg

Utopisches Denken und Verantwortungsorientierung politischen Handelns stehen in einem Spannungsverhältnis zueinander, das sowohl beiderseitig produktiv sein als auch zu wechselseitiger Ausschließung führen kann. Die Bewertung und Gestaltung dieses Spannungsverhältnisses bringt dabei immer auch das Bemühen zum Ausdruck, historische Erfahrungen zu bewältigen. Aus Anlass des hundertsten Geburtstages von Georg Picht wird sich das Symposium mit der im Werk Pichts zentralen Thematik von Utopie und Verantwortung im Zusammenhang der intellektuellen Selbstverständigung in der frühen Bundesrepublik befassen. Exposee zum Symposium.
Flyer/Programm zum Symposium.

Das Symposium ist Ergebnis einer Kooperation der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) mit der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
Organisation: Magnus Schlette (FEST), Gösta Gantner (Theologischen Fakultät).
Ansprechpartner an der FEST ist Magnus Schlette, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




„Umweltmanagement und seine Perspektiven in Hochschulen“, Tagung, 7. November 2013, Evangelische Akademie Bad Boll

Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und die Universität Hohenheim haben das Umweltmanagementsystem nach EMAS erfolgreich eingeführt. Ihre Erfahrungen sollen für andere Hochschulen nutzbringend aufgezeigt und offene Fragestellungen erläutert und diskutiert werden. Programm

Ansprechpartner an der FEST sind Dr. Volker Teichert und Oliver Foltin (06221/9122-33, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).




„Umsetzung von Klimaschutzkonzepten in Landeskirchen und Bistümern", Fachtagung, 22./23. Oktober 2013, FEST, Heidelberg

In den letzten Jahren haben acht Landeskirchen mit Förderung der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums integrierte Klimaschutzkonzepte erstellt. Die Evangelische Kirche in Baden und die Evangelische Kirche von Westfalen haben bereits mit der Umsetzung ihrer Klimaschutzkonzepte begonnen und dafür Projektstellen für Klimaschutzmanager/innen geschaffen. In den anderen Landeskirchen wurden ebenfalls meist entsprechende Förderanträge gestellt, deren Bewilligungen in den kommenden Monaten anstehen. Die Tagung richtet sich insbesondere an die Verantwortlichen in den Landeskirchen und Bistümern, die mit der Umsetzung von Klimaschutzkonzepten befasst sind sowie an alle Interessierten, die eine Antragstellung für ein Klimaschutzkonzept oder dessen Umsetzung planen. Tagungsrückblick.

Link zum Programm. Kosten der Tagung einschließlich Verpflegung: 45,00 Euro. Anmeldung per Mail bis zum 07.10.2013 an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ansprechpartner an der FEST sind Dr. Volker Teichert und Oliver Foltin (06221/9122-33, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).




"Wünschenswerte Vielheit. Diversität als Kategorie, Befund und Norm", Workshop, 11./12. Oktober 2013, FEST, Heidelberg

Der Workshop dient dem Ziel, die fächerübergreifende Reflexion darüber zu initiieren, welcher Status dem im Kontext der Biodiversitäts-Debatte zentralen Konzept „Vielheit“ bzw. „Diversität“ in unserer Kultur zukommt, welche Funktionen als Kategorie, Befund und Norm es erfüllt - und dieses stets in Relation zu anderen relevanten Kategorien und Normen wie ,Einheit‘. Zu diesem Zweck soll der Blick auf die begriffs- und ideengeschichtlichen Hintergründe des Themas gerichtet werden. Es wird davon ausgegangen, dass die Analyse einschlägiger und für das Thema zentraler philosophischer Programme: Aristoteles, Kant, Leibniz, Bergson und Whitehead, einen ersten Ansatz zur Beantwortung der Frage nach dem kulturellen Status von „Vielheit“ liefert.

Workshop mit begrenzter Anzahl nicht referierender Gäste (Foto der Workshopteilnehmer). Gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung. Konzeption und Organisation Thomas Kirchhoff (FEST, Arbeitsbereich Theologie und Naturwissenschaft) und Kristian Köchy (Universität Kassel, Institut für Philosophie).

Exposee und Programm zum Workshop. Ansprechpartner an der FEST ist Dr. Thomas Kirchhoff (Tel.: 06221. 9122-42, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).




„Immer reicher, immer ärmer? Zur Entwicklung der Verteilung von Einkommen und Vermögen“, 2. Tagung in der Reihe „Die Wirtschaft der Gesellschaft", 18./19. September 2013, Heidelberg

Fachtagung, in deren Mittelpunkt der interdisziplinäre Austausch zwischen den teilnehmenden Vertreterinnen und Vertretern steht. Organisation: FEST Heidelberg und Nell-Breuning-Institut der Hochschule St. Georgen Frankfurt. Finanziell gefördert wird die Tagung von der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau. Veranstaltungsort ist das Schmitthennerhaus in Heidelberg, der öffentliche Abendvortrag findet im Spiegelsaal des Palais Prinz Carl statt. Weitere Informationen zur Tagung finden Sie auf dem Tagungsflyer.

Ansprechpartner an der FEST ist Prof. Dr. Hans Diefenbacher (Tel.: 06221/9122-34, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Anmeldungen bitte bis spätestens 09. September an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Da die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, bitten wir um Ihr Verständnis, dass Sie nur teilnehmen können, wenn Sie eine Anmeldebestätigung von uns erhalten.




„Die Entwicklung der Einkommensverteilung - was ist zu tun?“, Öffentlicher Abendvortrag von Prof. Dr. Gustav Horn im Rahmen der Reihe "Die Wirtschaft der Gesellschaft", 18. September 2013 - 19.30 Uhr, Spiegelsaal im Palais Prinz Carl, Heidelberg

Öffentlicher Abendvortrag von Prof. Dr. Gustav Horn (Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans Böckler Stiftung) im Rahmen der Tagungsreihe "Die Wirtschaft der Gesellschaft". Organisation: FEST Heidelberg und Nell-Breuning-Institut der Hochschule St. Georgen Frankfurt. Finanziell gefördert wird die Tagung von der Evangelischen Stiftung Pflege Schönau. Entgegen vorheriger Planungen findet der Vortrag im Spiegelsaal des Palais Prinz Carl statt (Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg). Der Vortrag beginnt am 18. September 2013 um 19.30 Uhr. Die Informationen finden Sie auch zusammengefasst auf dem Vortragsplakat.

Ansprechpartner an der FEST ist Prof. Dr. Hans Diefenbacher (Tel.: 06221/9122-34, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).




„Ist Selbstverwirklichung institutionalisierbar? Axel Honneths ’Das Recht der Freiheit’ in der Diskussion“, Tagung, 5./6. September 2013, FEST, Heidelberg

Axel Honneth erhebt in ’Das Recht der Freiheit’ den Anspruch einer sozialphilosophischen Synthese aus normativer Gerechtigkeitstheorie und empirischer Gesellschaftsanalyse. Der in aktualisierendem Rückgriff auf Hegels Rechtsphilosophie entwickelte Grundgedanke seines Theorieentwurfs lautet, dass die Idee der Selbstverwirklichung, und zwar im Sinne der sozialen Verwirklichung individueller Freiheit, im Zentrum des Wertesystems der modernen westlichen Gesellschaften steht. Für Honneth sind darüber hinaus Umfang und Differenziertheit, mit denen diese Idee in den sozialen Institutionen der westlichen Gesellschaften institutionalisiert worden ist, das maßgebende Kriterium ihrer Bewertung und Kritik. ’Ist Selbstverwirklichung institutionalisierbar?’, mit dieser an einem Aufsatztitel Helmut Schelskys orientierten Frage lädt die FEST dazu ein, Honneths sozialphilosophisches Projekt zu problematisieren und die darin aufgeworfenen Fragestellungen systematisch weiterzuverfolgen. Organisation: Magnus Schlette.

Programm. Exposee. Die Möglichkeit zur Teilnahme an der Tagung ist räumlich begrenzt. Interessenten werden gebeten, sich bis zum 2. September unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzumelden.




„Alles fließt?! Zu den Auffassungen von Zeit in den Natur- und Geisteswissenschaften“, Tagung vom 19.-21. Juli 2013, Evangelische Akademie im Rheinland, Bonn

Kooperationstagung der Evangelischen Akademie im Rheinland mit der European Society for the Study of Science and Theology (ESSSAT), dem Evangelischen Studienwerk e.V., Villigst, und der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST). Einführender Abendvortrag „Was ist Zeit? Die diversen Zeitauffassungen in den Wissenschaften und Kulturen" durch Prof. Dr. Dr. h.c. Karen Gloy. Programm der Tagung

Ansprechpartner an der FEST ist Dr. Thomas Kirchhoff (Tel.: 06221/9122-42, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).




Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker: "Die großen Zukunftsaufgaben" Öffentlicher Abendvortrag am 05. Juli 2013, Heidelberg, Neue Universität, Hörsaal 7

Vor 45 Jahren veröffentlichte Georg Picht 12 Vorträge unter dem Titel "Mut zur Utopie". Das Inhaltsverzeichnis liest sich wie das eines 2013 veröffentlichten Buches über die großen Zukunftsaufgaben. Nicht ganz, natürlich. 1968 gab es ein paar der heutigen, zukunftsrelevanten Themen noch nicht, so etwa: China als Großmacht und BRICS-Führer; Globalisierung und die Schwächung der nationalen Demokratie; Klima und Kernenergieausstieg; Wikipedia und 'Soziale Medien'. Und 1968 sollte es noch fünf Jahre dauern, bis der Club of Rome "Die Grenzen des Wachstums" veröffentlichte. Die stehen heute wieder im Kern der Erörterung der großen Zukunftsaufgaben. Außer bei denen, die den Kopf in den Sand stecken und die immer noch nach Wachstum, Wachstum, Wachstum rufen. Die größte Zukunftsaufgabe ist es, neun Milliarden Menschen in einen befriedigenden Wohlstand zu bringen, ohne dabei Klima, Artenvielfalt, Bodenschätze zu ruinieren und ohne ständig neue Kriegsanlässe zu produzieren. Auf der eher instrumentellen Eben geht es darum, die Macht des Finanzkapitals zu beschränken und es dem Kapital schmackhaft zu machen, in die Nachhaltigkeit statt die räuberische Zerstörung der Erde zu investieren. Ohne Rekurs auf eine friedensstiftende Wirkung von Religionen wird das nicht zu leisten sein. Womit wir wieder bei Georg Picht ankommen.

Eine Veranstaltung der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) und der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg im Rahmen der Tagung "Zeitdiagnose. Georg Picht zum 100sten Geburtstag".




„Zeitdiagnose“. Tagung zum 100sten Geburtstag von Georg Picht, 5./6. Juli 2013, FEST, Heidelberg

Am 9. Juni 1913 wurde Georg Picht geboren. Die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) Heidelberg wird aus Anlass des 100. Geburtstags ihres Gründers eine wissenschaftliche Tagung am 05. und 06. Juli 2013 veranstalten. Der Altphilologe und Heidelberger Lehrstuhlinhaber für Religionsphilosophie beschränkte sich nie auf eine vergangenheitsbezogene Gelehrsamkeit, sondern dachte stets nach vorn. Picht verstand Zeitdiagnose als philosophisches Geschäft und lieferte wichtige Impulse insbesondere in der Bildungspolitik, der Friedensfrage im nuklearen Zeitalter sowie für die Etablierung der Umweltpolitik als eigenständiges Ressort. Er bediente sich moderner Medien, um seine Anliegen in eine breite Öffentlichkeit zu tragen. Ein zentrales Anliegen der Tagung ist es, Pichts Rolle in den intellektuellen Netzwerken der frühen Bundesrepublik sowie dessen Engagement auf dem Feld der Politikberatung herauszuarbeiten. Programm der Tagung.

Ansprechpartner an der FEST ist Silvio Reichelt (Tel.: 06221/9122-25, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).




"Menschen geschützt − gerechten Frieden verloren?" Kontroversen um die internationale Schutzverantwortung in der christlichen Friedensethik, Internationaler Kongress, 13.-15. Juni 2013, Französische Friedrichstadtkirche auf dem Gendarmenmarkt, Berlin

Vom 13. bis 15. Juni 2013 findet in der Französischen Friedrichstadtkirche auf dem Gendarmenmarkt in Berlin ein internationaler Kongress mit Vertretern aus Kirchen, Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft statt. Der Kongress ist ein gemeinsames Projekt der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Evangelischen Akademie zu Berlin, der Evangelischen Akademie Villigst und der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. Heidelberg.

Hier finden Sie das Programm. Ansprechpartner an der FEST ist PD Dr. Ines-Jacqueline Werkner (06221/9122-39, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).




"Wissenschaftliche Politikberatung ohne Rat? Der Ort der Ethik zwischen Wissenschaft und politischer Entscheidung", Tagung, 3./4. Juni 2013, Evangelische Akademie, Tutzing

Am 3./4. Juni 2013 findet an der Evangelischen Akademie Tutzing eine Kooperationstagung der Evangelischen Akademie Tutzing, des Instituts Technik-Theologie-Naturwissenschaften (TTN) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST) Heidelberg statt.

Ansprechpartner an der FEST sind Dr. Thorsten Moos (06221/9122-22, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Prof. Dr. Klaus Tanner (06221/9122-15, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Dr. A. Katarina Weilert (06221/9122-23, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).




AG "Natur begreifen - Natur schützen", Arbeitsgruppensitzung, 10./11. Februar 2013, FEST, Heidelberg

Infos zur AG "Natur begreifen - Natur schützen".




AG "Natur begreifen - Natur schützen", Arbeitsgruppensitzung, 26./27. Oktober 2012, FEST, Heidelberg

Infos zur AG "Natur begreifen - Natur schützen".




Symposium „Welche Natur brauchen wir? Anthropologische Dimensionen des Umgangs mit Natur“, 19.-21.09.2012, FEST, Heidelberg

Gefördert durch die VolkswagenStiftung. Organisation: Gerald Hartung (Bergische Universität Wuppertal) & Thomas Kirchhoff (FEST). Programm.

Ansprechpartner an der FEST ist Dr. Thomas Kirchhoff (Tel.: 06221/9122-42, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).




"Natur ohne Menschen", 02. März 2017, 19:00-21:00 Uhr, öffentlicher Vortrag, Evangelische Akademie Abt Jerusalem, Braunschweig

THEMENREIHE: NATURPHILOSOPHIE IN DER PRAXIS (7)
Bevor es Menschen auf der Erde gegeben hat, gab es Natur ohne Menschen. Allgemein bekannt sind etwa die künstlichen Nachbildungen der Welt der Dinosaurier, in der keine Menschen vorkommen. Die Annahmen der Kosmologie lassen vermuten, dass das Universum überhaupt die meiste bisherige Zeit menschenfrei war.
In mehr oder weniger ferner Zukunft wird es wieder keine Menschen mehr im Universum geben. Die Menschheit kann jetzt schon die eigenen Lebensgrundlagen durch ökologisches oder militärisches Fehlverhalten vernichten. Auf lange Sicht wird das Leben auf der Erde überhaupt unmöglich sein.
Wegen der kontinuierlich zunehmenden Leuchtkraft der Sonne verbleiben der Biosphäre vermutlich noch etwa eine Milliarde Jahre. Möglicherweise reicht dieser Zeitraum zur interstellaren Auswanderung. Doch der Zeitpunkt der wahrscheinlich finalen Vernichtung der Menschen wäre damit nur aufgeschoben. Das Universum wird sich in auch kosmisch sehr ferner Zukunft nach unserem besten Wissen in schließlich völlig homogene Strahlung auflösen.

Prof. Dr. Gregor Schiemann (Referent), Prof. Dr. Dietmar Brandes (Leitung)

Ort: Theologisches Zentrum, Alter Zeughof 2/3, 38100 Braunschweig
Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

Organisation: Evangelische Akademie Abt Jerusalem in Kooperation mit der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST), Heidelberg, der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft (BWG) und dem Umweltbeauftragten der Evangelisch-lutherischen Landeskirche

Ansprechpartner an der FEST: PD Dr. Thomas Kirchhoff, 06221. 912242, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



VERANSTALTUNGEN
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