DFG-Forschergruppe 1765 zu Besuch in der FEST

Am 9. Januar 2017 fand eine erste Begegnung der Münchener DFG-Forschergruppe 1765 („Der Protestantismus in den ethischen Debatten der Bundesrepublik Deutschland 1949-1989") und der FEST in Heidelberg statt. Einzelne Teilprojekte der Forschergruppe untersuchen Zusammenhänge, in denen die FEST und die sie prägenden Mitarbeiter während der Zeit der Bonner Republik als Akteure des Protestantismus maßgeblich beteiligt waren. Die Forschergruppe untersucht den Nachkriegsprotestantnismus insbesondere anhand von „Stammdiskursen“ wie „Frieden, Wiederbewaffnung und Wehrdienstverweigerung“, „Reproduktion und Embryonenschutz sowie Gentechnik“ und auch „Atomkraft, Technik und Ökologie“, an denen die FEST maßgeblich beteiligt war und auch heute noch ist. Vor diesem Hintergrund ist geplant, die Gespräche zwischen der DFG-Forschergruppe und der FEST fortzusetzen.

 


VERANSTALTUNGEN
Leipziger Buchmesse "Naturzerstörung und Sehnsucht nach Natur: ein philosophischer Blick auf unser Verhältnis zur Natur". Die Neuerscheinung "Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch" im Gespräch, 24. März 2017, Leipzig

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"FRIEDENSETHIK – politisch auf verlorenem Posten?" Kritische Erwägungen anlässlich der Präsentation des Handbuch(s) Friedensethik, 27. März 2017, Haus der EKD, Berlin

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